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11.12.2019 Recht und Verbraucherschutz — Antwort — hib 1395/2019

Auseinandersetzung mit Deep Fakes

Berlin: (hib/mwo) Das Thema Deep Fakes wird in der Bundesregierung übergreifend behandelt. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/15657) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/15210). Insbesondere im Rahmen der Kabinettsklausur am 17. und 18. November 2019 in Meseberg habe sich die Bundesregierung mit dem Thema auseinandergesetzt. Wie es in der Antwort heißt, können Deep Fakes eine große Gefahr für Gesellschaft und Politik darstellen, wenn sie dazu genutzt werden, die öffentliche Meinung zu manipulieren und den politischen Prozess gezielt zu beeinflussen. Mit dem Begriff werden Fälschungen bezeichnet, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt worden sind.

Mit dem Themenkomplex Desinformation beschäftigen sich den Angaben zufolge das Auswärtige Amt, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Im Bundesministerium für Bildung und Forschung beschäftige sich die Abteilung „Forschung für Digitalisierung und Innovationen“ mit dem Thema Deep Fakes durch die Förderung von Forschungsvorhaben zur Erkennung und Bekämpfung von Desinformationen („Fake News“) und im Rahmen der IT-Forensik. Im Rahmen der Kriminalitätsbekämpfung befasse sich das Bundesinnenministerium mit dem Thema, und mit Deep Fakes aus sozialwissenschaftlicher Perspektive als Instrument hybrider Kriegsführung beschäftige sich die Universität der Bundeswehr Hamburg. Das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend entwickle und fördere Projekte zur Digitalen Kompetenz, und auch das Bundeskanzleramt und das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung beschäftigten sich mit diesem Thema.

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