+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Meldewesen-Kosten in der Finanzbranche

Finanzen/Kleine Anfrage - 12.12.2019 (hib 1410/2019)

Berlin: (hib/HLE) Welche Kosten der Finanzwirtschaft in Deutschland beziehungsweise in der EU durch die verschiedenen Anforderungen des Meldewesens jährlich entstehen, will die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/15402) erfahren. Gefragt wird auch nach der Zahl der Verstöße gegen Meldevorschriften und der Höhe der jährlichen Bußgelder. In der Vorbemerkung zur Kleinen Anfrage wird erläutert, dass die bürokratischen Vorgaben für die Finanzwirtschaft in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen seien. Unter Bezugnahme auf einen Bericht der Europäischen Kommission heißt es, dass die Zahl der Mitarbeiter im Finanzwesen, die mit der Erfüllung von Meldepflichten beschäftigt seien, sich zwischen 2009 und 2016 um etwa 50 Prozent erhöht habe.