+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Umsetzung der Digitalstrategie

Inneres und Heimat/Antwort - 18.12.2019 (hib 1440/2019)

Berlin: (hib/STO) Um Maßnahmen zur Umsetzung der Digitalstrategie der Bundesregierung geht es in deren Antwort (19/15808) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/15425). Darin erkundigte sich die Fraktion nach Umsetzungsschritten zu der Maßnahme „Umfassende und sichere Digitalisierung der zirka 575 Verwaltungsdienstleistungen im Geltungsbereich des Onlinezugangsgesetzes“. Wie die Bundesregierung dazu unter anderem schreibt, wird die Pilotleistung „Wohngeld“ als Online-Dienst im Dezember 2019 zur Verfügung gestellt. Der Erstantrag „Mietzuschuss“ aus dem OZG-Leistungsbündel „Wohngeld“ werde „in sechs Pilotkommunen in Schleswig-Holstein live gehen.“

„Anschließend wird der Online-Dienst weiter ausgerollt in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und weiteren Ländern“, führt die Bundesregierung weiter aus. Bürger könnten den Erstantrag für Mietzuschuss vollständig online ausfüllen. Der Antrag werde anschließend elektronisch an die zuständige Wohngeldbehörde übermittelt.