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07.01.2020 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Kleine Anfrage — hib 10/2020

Reform des Ausbildungswesens

Berlin: (hib/ROL) Die AfD-Fraktion macht in ihrer Kleinen Anfrage (19/16097) die Reform des Ausbildungswesens zum Thema. Sie möchte wissen, für welche Ausbildungsberufe die Bundesregierung Ausweitungen oder Reformen von Ausbildungsgängen und Ausbildungsinhalten plant, um die Attraktivität zu steigern - ähnlich wie das bereits für den Bereich der Berufe im Bereich der Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe (GES-Berufe) und der Pflegeausbildung geschehen ist. Auch fragen die Abgeordneten, welche Ausbildungsberufe im Einzelnen, in denen ein Mangel an Auszubildenden und Arbeitskräften besteht, die Bundesregierung zur Steigerung der Attraktivität der betreffenden Ausbildungsgänge zu Studienfächern umzuwandeln gedenkt.

Die AfD macht darauf aufmerksam, dass es laut Berufsbildungsbericht 2019 im Jahr 2018 mit insgesamt 57.656 unbesetzten Ausbildungsstellen für zahlreiche Berufsbranchen einen erheblichen Mangel an Auszubildenden gab. Auf diesen Mangel an Auszubildenden und den daraus resultierenden Mangel an Arbeitskräften in den betreffenden Berufsbranchen ist für den Bereich der GES-Berufe mit einer starken Expansion des Ausbildungsbereiches und für den Bereich der Pflegeberufe mit einer Reform der betreffenden Ausbildungsgänge reagiert worden. Die AfD betont, das gegenüber der steigenden Anzahl an unbesetzten Ausbildungsstellen eine immer höhere Anzahl an Schulabgängern mit einer Hochschulzugangsberechtigung zu verzeichnen ist, deren tendenzielle Präferenz auf ein Hochschulstudium anstelle einer Berufsausbildung gerichtet ist.

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