+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Pflanzenschutz im Weinbau

Ernährung und Landwirtschaft/Antwort - 10.01.2020 (hib 42/2020)

Berlin: (hib/EIS) Die Rebflächen sind in allen Bundesländern in den letzten zehn Jahren weitgehend konstant geblieben. Das geht aus einer Antwort (19/16230) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/15396) der FDP-Fraktion zu im Aktionsprogramm Insektenschutz geforderten Pflanzenschutzrestriktionen im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Weinbaus hervor. Demnach könne auf einem Teil der betroffenen Weinbauflächen auf den Einsatz von Herbiziden und Insektiziden verzichtet werden, heißt es weiter. Dies führe allerdings nach dem heutigem Stand der Technik zu einem höheren Bewirtschaftungsaufwand. So könnten in mechanisierbaren Rebflächen Herbizidanwendungen durch mechanische Bekämpfungsmaßnahmen ersetzt werden. Die mechanische Unterstockpflege führe an Stelle des Einsatzes von Herbiziden nach Berechnungen des Ausschusses für Technik im Weinbau allerdings zu Mehrkosten von 50 bis 150 Euro pro Hektar