+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

FDP fragt nach Patentanwaltsausbildung

Recht und Verbraucherschutz/Kleine Anfrage - 14.01.2020 (hib 57/2020)

Berlin: (hib/MWO) Wie die Bundesregierung die Patentanwaltsausbildung einschätzt, will die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/16323) erfahren. Hintergrund ist das sogenannte Amtsjahr beim Deutschen Patent- und Markenamt und beim Bundespatentgericht in München nach Abschluss der Ausbildung, das nach Ansicht der Fragesteller eine ungerechtfertigte Belastung für einen Teil der Patentanwaltsauszubildenden darstellt. Insbesondere in Zeiten des digitalen Wandels sollten Nachteile durch die gezwungene Präsenz in München so gering wie möglich gehalten werden, schreiben die Abgeordneten. Sie fragen unter anderem, welche Überlegungen seitens der Bundesregierung zu der Präsenz in München im Hinblick auf die Vereinbarkeit der Erfordernisse der Berufsausbildung mit Familie und Kindern sowie im Hinblick auf Patentanwaltsauszubildende ohne ausreichendes Einkommen für den Wohnungsmarkt in München bestehen. Ferner wollen die Fragesteller wissen, welche Überlegungen es innerhalb der Bundesregierung hinsichtlich der Notwendigkeit und praktischen Umsetzbarkeit einer Umstrukturierung des Amtsjahres gibt.