+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

15.01.2020 Finanzen — Unterrichtung — hib 59/2020

Banken bilden Rückstellungen

Berlin: (hib/HLE) Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei einer Befragung der bedeutendsten Institute in Deutschland festgestellt, dass sieben bedeutende Institute von laufenden steuerlichen oder strafrechtlichen Ermittlungen betroffen sind. Zum Teil hätten sie auch Zahlungen leisten müssen. Strafrechtlichen Ermittlungen würden sich in zwei Fällen gegen Vorstandsmitglieder als Vertreter der Institute und in fünf Fällen gegen einzelne Mitarbeiter richten. In einer vom Präsidenten des Deutschen Bundestages vorgelegten Unterrichtung (19/16064) mit den Antworten der Europäischen Zentralbank auf Fragen des Abgeordneten De Masi (Linke) vom 2. und 3. Juli 2019 heißt es weiter, dass die mit diesen Fällen verbundenen Rückstellungen sich im Fall der Cum-Ex-Geschäfte auf 113,3 Millionen Euro und im Fall der Cum/Cum-Geschäfte auf 40,1 Millionen Euro belaufen würden. Die bereits geleisteten Zahlungen an die Steuerbehörden würden 790,1 Millionen Euro beziehungsweise 66 Millionen Euro betragen.

Marginalspalte