+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

16.01.2020 Wirtschaft und Energie — Antwort — hib 81/2020

Verhandlungen zu Windanlagen-Regeln

Berlin: (hib/PEZ) Die Bundesregierung verweist in der Diskussion über Abstandsregelungen für Windkraftanlagen auf laufende Ressortabstimmungen. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen seien abzuwarten, erklärt sie in der Antwort (19/16416(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (19/15739(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Sie äußere sich daher nicht zu Folgen möglicher Entscheidungen, so die Bundesregierung weiter. Bei der Diskussion geht es darum, wie weit Anlagen künftig von Wohnhäusern weg sein müssen und ab welcher Siedlungsgröße die Regeln gelten.