+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Förderung neuer olympischer Sportarten

Sport/Antwort - 24.01.2020 (hib 96/2020)

Berlin: (hib/HAU) Aufgrund der zeitlich befristeten Perspektive unterliegen die „vorübergehend olympischen Verbände“ nach Angaben der Bundesregierung „besonderen Rahmenbedingungen und Herausforderungen“. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/16592) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/16290) hervor. Diesem Umstand, so schreibt die Regierung, sei mit dem Konzept zur Förderung für Verbände mit vorübergehend olympischen Sportarten Rechnung getragen worden. Der Haushaltsausschuss des Bundestages habe am 10. November 2016 in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2017 zusätzlich drei Millionen Euro für die Förderung von neuen Sportarten bereitgestellt, die aufgrund der IOC-Agenda 2020 zusätzlich in das olympische Programm für die Sommerspiele in Tokio 2020 aufgenommen wurden, heißt es in der Vorlage. Diese Mittel seien für die Haushaltsjahre 2018 und folgende verstetigt worden.

Alle Athleten in den vorübergehend olympischen Sportarten können der Antwort zufolge an den Olympiastützpunkten (OSP) dieselben Betreuungsleistungen - Grund- und Spezialbetreuung - wie die Athleten in den olympischen Sportarten erhalten. Insbesondere die Inanspruchnahme von Spezialbetreuungsleistungen erfolge „potenzialorientiert“, heißt es.

Zudem würden Athleten in vorübergehend olympischen Sportarten von der Stiftung Deutsche Sporthilfe „bei nachvollziehbarer Perspektive für eine Qualifikation für die nächsten Olympischen Spiele“ in die Förderung aufgenommen. Die Athleten müssten einem Bundeskader, also dem Olympiakader oder dem Perspektivkader, angehören. Die Förderung entspräche der Förderung von Athleten in olympischen Disziplinen, schreibt die Bundesregierung.