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27.01.2020 Auswärtiges — Antwort — hib 100/2020

Wartezeiten bei Visumsbeantragung

Berlin: (hib/AHE) Aufgrund kontinuierlich steigender Antragszahlen stoßen einige Auslandsvertretungen personell und räumlich an ihre Grenzen, was zu Wartezeiten bei der Visumsbeantragung führen kann. Wie die Bundesregierung in der Antwort (19/16440) auf eine Kleine Anfrage (19/15440) der FDP-Fraktion schreibt, werden an den Auslandsvertretungen für bestimmte Visumkategorien, bei denen der Andrang besonders groß ist, seit 2017 Online-Terminlisten geführt, die der eigentlichen Terminvergabe vorgeschaltet sind. Aus dem Zeitraum zwischen Registrierung auf der Terminliste bis zum Termin ließen sich ungefähre Wartezeiten errechnen. Diese würden auf der Webseite der jeweiligen Auslandsvertretung veröffentlicht oder im Zusammenhang mit der Registrierung auf der Terminliste per automatisierter E-Mail individuell mitgeteilt.

Die Bundesregierung sei bemüht, die Wartezeiten für die Beantragung von Visa für Fachkräfte so kurz wie möglich zu halten. Durch Priorisierung der Terminvergabe für Hochqualifizierte und Fachkräfte mit anerkannter Qualifikation werde bereits erreicht, dass an Orten mit generell sehr großer Visumnachfrage und entsprechend langen Wartezeiten für diese Antragstellerinnen und Antragsteller keine oder nur sehr kurze Wartezeiten bestehen, insbesondere auch in den Ländern des westlichen Balkans.

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