+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Lieferung von Arzneimitteln sicherstellen

Gesundheit/Antwort - 29.01.2020 (hib 124/2020)

Berlin: (hib/PK) Lieferengpässe bei Arzneimitteln sind nach Angaben der Bundesregierung nicht mit therapeutisch relevanten Versorgungsengpässen gleichzusetzen. Oft stünden alternative Arzneimittel zur Verfügung, heißt es in der Antwort (19/16701) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/16315) der Linksfraktion.

In der parlamentarischen Beratung über den Gesetzentwurf für einen fairen Kassenwettbewerb seien unlängst gesetzliche Änderungen besprochen worden, die unter anderem die Vorbeugung, Abmilderung und Behebung von Lieferengpässen bei Arzneimitteln betrafen. Derzeit werde geprüft, welche Vorkehrungen geeignet sein könnten, um den Lieferengpässen bei Arzneimitteln noch besser zu begegnen.