+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Kriterien für Förderung von REVERSE

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Kleine Anfrage - 11.02.2020 (hib 164/2020)

Berlin: (hib/ROL) In einer Kleinen Anfrage (19/16823) thematisiert die AfD-Fraktion Entscheidungskriterien einer Fördermaßnahme mit dem Titel „KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial “ (REVERSE)„. Die Abgeordneten möchten wissen, ob die Bundesregierung Angaben darüber machen kann, welche weiteren Vorhaben neben REVERSE in die engere Auswahl der Fördermaßnahme “Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen„ gekommen sind und auf welcher Basis welcher Kriterien die Gutachter über die Förderung des Forschungsvorhabens REVERSE entschieden haben.

Die Abgeordneten weisen darauf hin, dass die Bundesregierung in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Drucksache (19/8788) mit dem Titel “Genderkritik und die Gefahr der Spaltung der Gesellschaft durch Misandrie„ betont habe, dass für die Begriffe “Feminismus„ und “Anti-Feminismus„ keine einheitlichen Definitionen vorlägen. Aus Sicht der AfD-Fraktion sind diese Begriffe daher interpretationsbedürftig. Das werfe grundsätzliche Fragen im Hinblick auf die Förderprojekte wie zum Beispiel REVERSE auf, in denen diese Begriffe eine zentrale Rolle spielen.