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Deutscher Bundestag - Archiv

Gründe für Ausbildungsabbruch

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antwort - 18.02.2020 (hib 197/2020)

Berlin: (hib/ROL) In ihrer Antwort (19/17072) weist die Bundesregierung darauf hin, dass sie zu migrationsspezifischen Unterschieden beim Ausbildungsabbruch wegen mangelnder Daten, vor allem bezüglich des Jahres 2019, teilweise keine Angaben machen kann. Für 2018 führt die Bundesregierung an, dass von insgesamt 1.330.764 Auszubildenden 37.323 aus einem Top-Asylland kamen. Insgesamt wurden von den Ausbildungsverträgen 151.665 vorzeitig gelöst - von Deutschen 129.804 Verträge, und von Menschen aus Top-Asylländern 6.852 Verträge.

Die AfD hatte sich in einer Kleinen Anfrage (19/16685) auf den Berufsbildungsbericht 2018 bezogen und herausgehoben, dass zwischen Menschen mit Migrationshintergrund und deutschen Staatsbürgern deutliche Unterschiede hinsichtlich der Ausbildungsintegration bestehen würden und eine Aufschlüsselung differenziert nach Geschlecht, Staatsangehörigkeit: Deutsch, Ausländer, EU-Ausländer, Drittstaatenangehöriger, Staatsangehörigkeit aus einem Top-8-Asylherkunftsland gewünscht. Im hinteren Teil der Antwort finden sich umfangreiche Tabellenanhänge zu Ausbildungsverträgen, Betriebszahlen und -größen und Schulabschlüssen.