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27.02.2020 Verteidigung — Antwort — hib 222/2020

Munitionsreserven der Bundeswehr

Berlin: (hib/AHE) Nach Haushaltsmitteln verteilen sich die Munitionsbeschaffungen der Bundeswehr im Jahr 2019 wertmäßig zu etwa 45,3 Prozent auf Hersteller aus Deutschland, zu circa 6,5 Prozent auf Hersteller aus anderen europäischen Staaten sowie zu ungefähr 48,2 Prozent auf Hersteller aus außereuropäischen Staaten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/17101) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/16090) zu den Munitionsreserven der Bundeswehr hervor.

Wie es darin weiter heißt, werde eine Berechnung nach „Kampftagen“ und das Anlegen eines 30-Tage-Vorrates bei der Berechnung von Bevorratungshöhen grundsätzlich nicht mehr angewandt. Die Berechnung der Bevorratungshöhe erfolge auf Ebene der Streitkräfte und im Wesentlichen nach Nato-Standards, die für jedes Waffensystem eine generisch festgelegte Bevorratungshöhe vorsähen, zuzüglich der Bedarfe für Einsätze, Missionen, Dauereinsatzaufgaben, einsatzgleiche Verpflichtungen, Ausbildung und Übungen.

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