+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Deutschland als Supercomputing-Standort

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antwort - 18.03.2020 (hib 306/2020)

Berlin: (hib/ROL) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) steht im regelmäßigen Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Vertreterinnen und Vertretern der Industrie aus dem Bereich der Hochleistungsrechner. Das macht die Bundesregierung in der Antwort (19/17716) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/17314) deutlich. Das Thema Supercomputing sei in der Abteilung 5 (Forschung für technologische Souveränität und Innovationen) des BMBF angesiedelt und Beschäftigte des BMBF beziehungsweise seine Projektträger nähmen an der International Supercomputing Conference ISC teil. Die Bundesregierung teilt die in der Kleinen Anfrage formulierte Befürchtung nicht, dass Deutschland als Supercomputing Standort zurückzufallen drohe. Deutschland setze das laufende nationale Investitionsprogramm fort und baue seine Höchstleistungsrechner in den nächsten Jahren weiter aus.