+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Mittel in der Gesundheitsforschung

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Kleine Anfrage - 25.03.2020 (hib 330/2020)

Berlin: (hib/ROL) In einer Kleinen Anfrage (19/17929) möchte die FDP-Fraktion Auskunft über die Mittelverwendung in der Gesundheitsforschung haben. Die Abgeordneten möchten unter anderem wissen, wie hoch das Gesamtvolumen der im Rahmen des Einzelplan 30 (Bildung und Forschung) finanzierten und über die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) durchgeführten Forschung im Gesundheitsbereich in den Haushaltsjahren 2015 bis 2020 war und ist und wer die fünf größten Empfänger sind. Auch fragen sie, wie hoch das Gesamtvolumen der im Rahmen des Einzelplan 30 finanzierten und über die Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) durchgeführten Forschung im Gesundheitsbereich in den Haushaltsjahren 2015 bis 2020 ist.

Aktuell zeige das Aufkommen des Coronavirus/COVID-19, wie essentiell wichtig die Gesundheitsforschung sei. Um in Zukunft auch weiterhin bestmöglich vorbereitet und handlungsfähig zu sein, sei eine effektive Mittelverwendung in der Gesundheitsforschung unabdingbar. Eine mangelhafte Kommunikation beziehungsweise Koordination und Kompetenzzuweisung könne dramatische Konsequenzen haben.