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Deutscher Bundestag - Archiv

Transportkosten im Hinterbahnlandverkehr

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 15.04.2020 (hib 383/2020)

Berlin: (hib/HAU) Über die Förderung des Bahntransports auf den Bahnlinien zum Hafen Danzig (Polen) aus EU-Mitteln liegen der Bundesregierung „keine eigenen Erkenntnisse vor“. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/18277) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/17496) hervor. Auf die Frage nach den Transportkosten, die im Hinterlandbahnverkehr eines Containers auf der Strecke Danzig-Dresden und Danzig-Bratislava (Slowakei) sowie auf der Strecke Hamburg-Dresden und Hamburg-Bratislava anfallen, heißt es in der Antwort: „Nach Auskunft der DB Netz AG liegen nur Angaben zu Trassenentgelten auf der eigenen Infrastruktur vor.“ Bei den angefragten Verkehren seien die jeweiligen Grenzstellen für den Eintritt in das Netz der DB Netz AG zugrunde gelegt worden, die aus Erfahrung der DB Netz AG plausibel erscheinen, teilt die Bundesregierung mit.

Das Trassenentgelt auf der Strecke Danzig-Dresden für die Relation Frankfurt/ Oder-Dresden-Friedrichstadt beträgt demnach etwa 755 Euro im Fahrplanjahr 2020. Das Trassenentgelt für die Relation Hamburg Waltershof-Dresden-Friedrichstadt beträgt etwa 1.358 Euro. Das Trassenentgelt auf der Strecke Hamburg-Bratislava für die Relation Hamburg Waltershof-Schöna beträgt etwa 1.509 Euro. Transportkosten für einzelne Container würden zwischen den Eisenbahnverkehrsunternehmen und den Endkunden verhandelt, heißt es in der Antwort weiter. Trassenentgelte könnten nur für komplette Züge angemeldet werden.