+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Potenzial bei ausländischen Pflegern

Gesundheit/Antwort - 21.04.2020 (hib 400/2020)

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung sieht weiteres Potenzial bei der Anwerbung ausländischer Pflegefachkräfte. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen würben seit mehreren Jahren Fachkräfte von den Philippinen und aus Mexiko an und hätten positive Erfahrungen mit deren Integration gemacht, heißt es in der Antwort (19/18512) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/18005) der AfD-Fraktion.

Diese Länder böten auch für die nächsten Jahre Potenzial für die Gewinnung von gut qualifizierten Pflegern. Die Deutsche Fachkräfteagentur (DeFa) erbringe Verwaltungsdienstleistungen, etwa zur Berufsanerkennung oder Aufenthaltserlaubnis, zunächst für die Herkunftsländer Philippinen, Mexiko und Brasilien.

Es würden aber keine Zielvorgaben gesetzt, wie viele und in welchen Ländern Pflegefachkräfte angeworben werden sollten. Es sei Sache der Gesundheitseinrichtungen zu entscheiden, wie viele Pflegefachkräfte aus dem Ausland angeworben und integriert werden könnten.