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22.04.2020 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Antwort — hib 406/2020

Sechs Reformpartnerschaften in Afrika

Berlin: (hib/JOH) Im Rahmen des „Marshallplans mit Afrika“ hat Deutschland bisher bilaterale Reformpartnerschaften mit Äthiopien, Côte d'Ivoire, Ghana, Marokko, Senegal und Tunesien geschlossen. Partnerschaften für weitere reformwillige Länder könnten grundsätzlich geprüft werden, wenn diese die notwendigen Kriterien erfüllten, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (19/18486) auf eine Kleine Anfrage (19/17490) der FDP-Fraktion.

Eine Beteiligung von Unternehmen an diesen Vorhaben der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit sei nicht vorgesehen. Jedoch sei die Kooperation mit der Privatwirtschaft ein zentraler Bestandteil des Marshallplans mit Afrika, betont die Bundesregierung. Um eine enge Einbindung von Unternehmen zu befördern, seien daher zur Ergänzung der Reformpartnerschaften zusätzliche Initiativen und Instrumente geschaffen worden. Darüber hinaus habe die Bundesregierung in den vergangenen Jahren die Instrumente der Außenwirtschaftsförderung mit Blick auf Afrika „in erheblichem Umfang“ verbessert und ausgebaut, um das Engagement deutscher Unternehmen in Afrika zu steigern.

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