+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Aufsichtskosten von 36,4 Millionen Euro

Finanzen/Antwort - 28.04.2020 (hib 436/2020)

Berlin: (hib/HLE) Für die Beaufsichtigung von Finanzanlagenvermittlern durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden Kosten in Höhe von 36,4 Millionen Euro erwartet. Dies ergebe eine Umlage in Höhe von 18,9 Millionen Euro und bezogen auf die 37.000 Finanzanlagenvermittler (Erlaubnisträger) einen durchschnittlichen Beitrag von 510 Euro jährlich, heißt es in der Antwort der Bundesregierung (19/18443) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/17886), die sich nach Veränderungen durch den Übergang der Aufsicht über Finanzanlagenvermittler und Finanzanlagenvermittlerinnen sowie der Honorarberater und Honorarberaterinnen auf die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erkundigt hatte. Für die Prüfungen von Finanzanlagen-Dienstleistern ist die Schaffung von insgesamt rund 100 Stellen (Vollzeitäquivalente) vorgesehen.