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30.04.2020 Finanzen — Antwort — hib 443/2020

62,5 Millionen für Region Lauchhammer

Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung hat in einer Antwort (19/18559) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/18089) eine Übersicht über finanzielle Entschädigungen für Betroffene von Bergbaufolgeschäden vorgelegt. Darin werden die verschiedenen Maßnahmen geschildert. Berichtet wird unter anderem über die Maßnahmen im Rahmen der Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung in der Region Lauchhammer. Nach Angaben der Bundesregierung wurden im Rahmen dieser Verwaltungsabkommen seit 2003 insgesamt 62,5 Millionen Euro für Maßnahmen zur Abwehr von Gefährdungen im Zusammenhang mit dem Wiederanstieg des Grundwassers ausgegeben. Davon habe der Bund 30,8 Millionen Euro bezahlt.

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