+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Schadenssumme von 755 Millionen Euro

Finanzen/Antwort - 30.04.2020 (hib 448/2020)

Berlin: (hib/HLE) Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls hat im vergangenen Jahr eine Schadenssumme von 755,4 Millionen Euro ermittelt. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/18621) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/18237) mitteilt, setzt sich diese Summe aus nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, nicht gezahlten Steuern und sonstigen Schäden zusammen. Zu den sonstigen Schäden werden insbesondere nicht gezahlte Mindestlöhne und Urlaubskassen-Beiträge sowie zu Unrecht erhaltene Sozialleistungen gezählt. Im Jahr 2018 hatte diese Schadenssumme 834,8 Millionen Euro betragen. Wie es in der Antwort weiter heißt, würden in der Finanzkontrolle Schwarzarbeit in diesem Jahr rechnerisch 8.462 Planstellen/Stellen zur Verfügung stehen. Ende März 2020 seien 6.985,12 Arbeitskräfte bei den operativen Einheiten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit und 138,41 Arbeitskräfte bei der Generalzolldirektion (Direktion VII) eingesetzt gewesen.