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13.05.2020 Ausschuss Digitale Agenda — Antrag — hib 499/2020

Mortalitätsregister für Forschungszwecke

Berlin: (hib/LBR) Die AfD-Fraktion fordert ein nationales Mortalitätsregister für Forschungszwecke. Die Abgeordneten fordern die Bundesregierung in einem Antrag (19/19160) auf, ein umfassendes Maßnahmenpaket vorzulegen,das Regelungen für die Einführung, den Aufbau und den Betrieb eines Mortalitätsregisters beinhaltet. In der Begründung zum Antrag schreiben die Abgeordneten, die Erstellung einer validen Todesursachenstatistik stelle einen „zusätzlichen Nutzen bei der ärztlichen Leichenschau“ dar.

Wegen der in einige Ländern begrenzten Aufbewahrungspflicht von Todesursachenbescheinigungen von zehn Jahren sei gerade bei historischen Kohorten mit schwerwiegenden Datenverlusten zu rechnen. Mit der Einrichtung eines solchen Registers sei auch eine Intensivierung der epidemiologischen Forschung mit Mortalitätsdaten zu erwarten, die „über die Aufdeckung von Unplausibilitäten in der Todesursachenfeststellung“ auch zur Verbesserung der Datenqualität in der Todesursachenstatistik beitragen könne, schreibt die Fraktion.

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