+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Pandemie-Fonds der Weltbank

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 25.05.2020 (hib 532/2020)

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung hat seit Gründung der Pandemie-Notfinanzierungsfazilität der Weltbank (PEF) im Jahr 2017 50 Millionen Euro für die Bargeldkomponente sowie 15 Millionen Euro in die Versicherungskomponente eingezahlt. Das schreibt sie in einer Antwort (19/19062) auf eine Kleine Anfrage ( 19/18235) der Fraktion Die Linke. Daraus geht auch hervor, dass es im Rahmen der Corona-Pandemie zu einer Ausschüttung aus der Versicherungskomponente in Höhe von 195,84 Millionen US-Dollar kommen soll, um die ärmsten Länder beim Umgang mit Covid-19 zu unterstützen.

Die Pandemic Emergency Financing Facility (PEF) der Weltbank sei ein „innovatives Finanzierungsinstrument“, mit dem erstmalig im Rahmen eines Pilotverfahrens das Risiko einer Pandemie auch über eine Rückversicherung am Kapitalmarkt abgesichert werde, betont die Bundesregierung. Ziel sei es, eine schnelle und unbürokratische Finanzierung für Reaktionsmaßnahmen auf Krankheitsausbrüche mit Pandemiepotenzial zu ermöglichen. Außerdem sollten in Niedrigeinkommensländern alternative Finanzierungsinstrumente für den Kampf gegen Pandemien etabliert werden. Bislang seien über die PEF in drei schnellen Auszahlungen insgesamt 61,4 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt worden, um zwei Ausbrüche von Ebolafieber in der Demokratischen Republik Kongo einzudämmen.