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Deutscher Bundestag - Archiv

Sterbefälle im März/April 2020

Inneres und Heimat/Antwort - 10.06.2020 (hib 596/2020)

Berlin: (hib/STO) Im laufenden Jahr sind in Deutschland laut Bundesregierung in den Kalenderwochen 13 bis 17 (23. März bis 26. April) insgesamt 6.760 mehr Sterbefälle registriert worden als im Durchschnitt der Vorjahre (Stand 22. Mai 2020). Wie aus der Antwort der Bundesregierung (19/19698) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/19329) weiter hervorgeht, lag die Zahl der gemeldeten Covid-19-Sterbefälle für 2020 insgesamt mit Stand vom 21. Mai laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 8.174 Fällen, wobei auch Fälle nach dem 26. April berücksichtigt sind. Die Entwicklung der Gesamtsterblichkeit lasse nach derzeitigem Stand „nicht erkennen, dass es über die gemeldeten Covid-19-Fälle hinaus eine wesentliche Zunahme der Sterbefälle gibt“.

In ihrer Antwort verweist die Bundesregierung zugleich darauf, dass es sich bei der aktuellen Pandemie des neuartigen Coronavirus (Sars-Cov-2) in Deutschland wie auch weltweit von Beginn an um ein sehr dynamisches Geschehen handele und sich der wissenschaftliche Erkenntnisstand aufgrund der Neuartigkeit des Erregers kontinuierlich verändere. Die Bewertung des Infektionsgeschehens erfolge regelmäßig unter anderem durch das RKI und könne tagesaktuell auf dessen Internetseite abgerufen werden. In der Praxis sei es häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die Sars-Cov-2- Infektion direkt zum Tode beigetragen hat.