+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Projekt „IT-Konsolidierung des Bundes“

Inneres und Heimat/Antwort - 23.06.2020 (hib 649/2020)

Berlin: (hib/STO) Über Kosten für externe Beratungsleistungen im Projekt „IT-Konsolidierung des Bundes“ berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/19932) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/19670). Danach haben das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Finanzen (BMF) sowie das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) zwischen 2015 und 2019 in dem Projekt 257.628.356 Euro für externe Beratungs- und Unterstützungsleistungen sowie Rahmen- und Werkverträge ausgegeben.

Für die Jahre 2020 bis 2025 sind den Angaben zufolge für das Teilprojekt Dienstekonsolidierung Bund weitere Ausgaben für Beratung und externe Unterstützungsleistungen in Höhe von 308.429.000 Euro sowie für den Bereich IT-Beschaffungsbündelung und Lizenzmanagement Ausgaben in Höhe von 12.152.000 Euro geplant. Wie die Bundesregierung weiter ausführt, rechnet sie mit Stand vom 12. Juni somit mit mindestens 578.209.356 Euro Gesamtkosten für Beratung und externe Unterstützungsleistungen im Projekt „IT-Konsolidierung des Bundes“ für den Zeitraum 2015 bis 2025.

Insgesamt rechnet sie gemäß dem aktuellem Fortschrittsbericht 2019 laut Vorlage im Zeitraum 2015 bis 2025 derzeit mit Gesamtkosten in Höhe von gut 3,43 Milliarden Euro für das Projekt . „Bis Oktober 2020 sollen BMI und BMF jeweils eigene Berichte vorlegen, danach ergeben sich gegebenenfalls Anpassungen“, heißt es in der Antwort weiter.