+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Grüne: Risiko für Pandemien senken

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag - 02.07.2020 (hib 705/2020)

Berlin: (hib/LBR) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen plädiert dafür, Naturschutz auch als Gesundheitsschutz zu begreifen und die Gesundheit von Umwelt, Tier und Menschen zusammen zu betrachten. In einem Antrag (19/20561) fordern die Abgeordneten, nicht mehr nur punktuell und reaktiv nach dem Auftreten von Infektionskrankheiten, die gleichermaßen bei Tieren und Menschen vorkommen (sogenannte Zoonosen) zu handeln, sondern zu einem ganzheitlichen Ansatz der planetaren Gesundheit zu kommen.

Die Bundesregierung solle sich demnach beim Übereinkommen über die biologische Vielfalt dafür einsetzen, dass das Thema Zoonosen und Biodiversität regelmäßig in Form einer Sonderarbeitsgruppe aufgerufen wird. Auch müssten Beschränkungen des Wildtierhandels vorgenommen werden, dazu gehöre etwa ein sofortiges Importverbot von Wildfängen und die Bekämpfung des illegalen und die Eindämmung des legalen Wildtierhandels.