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06.07.2020 Auswärtiges — Antwort — hib 717/2020

China und deutsche EU-Ratspräsidentschaft

Berlin: (hib/AHE) Zu den chinapolitischen Prioritäten der deutschen EU-Ratspräsidentschaft gehören nach Angaben der Bundesregierung die Stärkung einer einheitlichen China-Politik der EU, Fortschritte beim ambitionierten umfassenden Investitionsabkommen, Klimaschutz und verstärkte Zusammenarbeit in Drittstaaten, unter anderem in Afrika, sowie im Bereich globale Gesundheit. Das geht aus der Antwort (19/20433(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor (19/19671(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Wie es darin weiter heißt, hätten die deutsche und die chinesische Seite sowie die Seite der EU Anfang Juni vereinbart, das ursprünglich für den 14. September 2020 geplante EU-China Treffen in Leipzig wegen der pandemischen Gesamtlage nachzuholen.