+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

WLAN an Autobahnrastanlagen

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 07.07.2020 (hib 724/2020)

Berlin: (hib/HAU) Entlang der Bundesautobahnen stehen den Verkehrsteilnehmern 227 Autohöfe, 1.426 unbewirtschaftete und 450 bewirtschaftete Rastanlagen zur Verfügung. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/19990) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/19760) hervor. Die Ausstattung der bewirtschafteten Rastanlagen an den Autobahnen mit öffentlich zugänglichem WLAN erfolge durch die Konzessionäre der Raststätten, schreibt die Regierung. Die rund 400 Raststätten des größten Konzessionärs, der Autobahn Tank und Rast GmbH, seien - mit Ausnahme einzelner Standorte mit unzureichender Netzanbindung - mit WLAN-Hotspots ausgestattet, die täglich 60 Minuten kostenfrei genutzt werden können.

Am Standort Fürholzen West (BAB A 9) sei WLAN als Bestandteil des Digitalen Testfelds Autobahn (DTA) ohne zeitliche Einschränkung kostenfrei nutzbar, heißt es weiter. „Nach Kenntnis des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sind acht unbewirtschaftete Rastanlagen (Gelbelsee Ost, Gelbelsee West, Baarer Weiher Ost, Baarer Weiher West, Rohrbach Ost, Rohrbach West, Paunzhauser Feld West, Eichfeld Ost; alle in Bayern) im Rahmen des DTA mit kostenlosem WLAN ausgestattet“, schreibt die Regierung. Autohöfe, so wird mitgeteilt, lägen abseits der Autobahnen und „außerhalb der Zuständigkeit der Straßenbauverwaltung“.