+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Situation von Mehrelternfamilien

Recht und Verbraucherschutz/Kleine Anfrage - 15.07.2020 (hib 750/2020)

Berlin: (hib/MWO) Wie die Bundesregierung die rechtliche Situation von Mehrelternfamilien sieht, möchte die FDP-Fraktion wissen. Wie die Abgeordneten in einer Kleinen Anfrage (19/20844) schreiben, hat das Bundesjustizministerium Anfang 2019 einen Diskussionsteilentwurf vorgelegt, der Regelungsvorschläge zum Abstammungsrecht enthielt, ohne eine rechtliche Abbildung mehrelternschaftlicher Konstellationen vorzusehen. Sie wollen unter anderem wissen, welche Konstellationen, in denen mehr als zwei Personen faktisch elternschaftliche Verantwortung für Kinder übernehmen, der Bundesregierung bekannt sind, und ob sie Erhebungen oder Schätzungen kennt, wie viele Kinder in Deutschland faktisch in mehrelternschaftlichen Konstellationen aufwachsen. Ferner fragen die Abgeordneten, welchen Stellenwert die gelebte soziale Mehrelternschaft in der Gesellschaft nach Auffassung der Bundesregierung hat und wie die Bundesregierung die Wichtigkeit der Pluralisierung der verschiedenen Familien- und Elternschaftskonstellationen beurteilt. Familienformen, in denen mehr als zwei Personen Verantwortung für ein Kind übernehmen, seien längst gesellschaftliche Realität, betonen die Fragesteller.