+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Sportförderung nach Olympia-Verschiebung

Sport/Antwort - 30.07.2020 (hib 796/2020)

Berlin: (hib/PST) Die Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio wegen der Corona-Pandemie hat zur Folge, dass im Sommersport auch die geplante Umstellung der deutschen Talentförderung auf das neue System der Potenzialanalyse verschoben wird. Das teilte die Bundesregierung in der Antwort (19/21101) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/20702) mit. Im Wintersport sei die Umstellung bereits erfolgt. Das Potenzialanalysesystem ist ein Kernelement der Leistungssportreform. Diese sei im November 2016 von der Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) angenommen und im Februar 2017 vom Bundeskabinett zur Kenntnis genommen worden, führt die Bundesregierung in ihrer Antwort aus. Das Bundesinnenministerium habe sich nun mit dem DOSB darauf verständigt, im Jahr 2021 das bisherige Fördersystem beizubehalten und erst 2022 auf das Potenzialanalysesystem umzustellen.