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12.08.2020 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Antwort — hib 834/2020

Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit

Berlin: (hib/ROL) Die Bundesregierung unterstützt die kritische Aufarbeitung der deutschen und internationalen Kolonialgeschichte. Diese Aufarbeitung habe bereits begonnenen und müsse fortgeführt werden. Das stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21420) auf die Kleine Anfrage (19/20822) von Bündnis 90/Die Grünen zur wissenschaftspolitischen Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit fest.

Ebenso wie die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verweist auch die Bundesregierung auf die umfangreiche Forschung in diesem Themenfeld, unter anderem in der Geschichtswissenschaft und den Postcolonial Studies. In diesem Kontext begrüßt die Bundesregierung die Auseinandersetzung der Wissenschaftseinrichtungen mit ihrer eigenen Geschichte. Dieser Prozess werde unter anderem über die in bundesgeförderten Einrichtungen bereitgestellten institutionellen Mittel, aber auch über Projektmittel unterstützt. Ein wichtiger Aspekt der Aufarbeitung sei der Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten. Dazu hätten sich Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände gemeinsam politisch positioniert und im März 2019 „Erste Eckpunkte zum Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ verabschiedet.

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