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12.08.2020 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 835/2020

Chancen der Qualifizierung

Berlin: (hib/CHE) Von März bis Dezember 2019 sind rund 9.500 Menschen nach den Vorgaben des Qualifizierungs-chancengesetzes gefördert worden. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21350) auf eine Kleine Anfrage (19/19976) der AfD-Fraktion. Die Regierung bezieht sich dabei auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA), verweist jedoch darauf, dass die Datenlage nicht vollständig sei, da zum Beispiel keine Informationen von kommunalen Trägern vorliegen würden. Von den 9.500 Eintritten in Fördermaßnahmen entfielen demnach 35 Prozent auf Kleinstbetriebe (1 bis 9 Beschäftigte), 53 Prozent auf kleine und mittlere Betriebe (10 bis 249 Beschäftigte), acht Prozent auf Betriebe mit 250 bis 2.499 Beschäftigten und vier Prozent auf Großbetriebe und Großbetriebe mit vertraglichen Vereinbarungen (mindestens 2.500 Beschäftigte).

Die Bundesregierung schreibt weiter, dass keine Angaben zum absoluten Betrag der Bezuschussung zum Arbeitsentgelt vorliegen würden. Die durchschnittliche Förderhöhe des Lohnkostenzuschusses habe nach Angaben der BA aber bei 52 Prozent des Bruttoarbeitsentgeltes gelegen. Rund 41 Prozent der Teilnehmenden an einer solchen Beschäftigungsqualifizierung hatten laut Antwort einen Beruf mit dem Anforderungsniveau „Helfertätigkeit“ ausgeübt.

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