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Deutscher Bundestag - Archiv

Wirecard: Einstufung des Konzerns unwesentlich für Aufklärung

Finanzen/Antwort - 25.08.2020 (hib 871/2020)

Berlin: (hib/SCR) Aus Sicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungaufsicht (BaFin) hätte eine Einordnung der inzwischen insolventen Wirecard AG als Finanzholding-Gesellschaft nicht wesentlich zur Aufklärung des Sachverhalts beigetragen oder diese beschleunigt. Auch in diesem Fall hätten die von den Unternehmen selbst ermittelten und von Jahresabschlussprüfern bestätigten Bilanzpositionen bei den bankaufsichtlichen Überprüfungen und Entscheidungen zugrunde gelegt werden müssen. Dies schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (19/21593) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/21228). Dem Konzern wird Bilanzbetrug vorgeworfen. BaFin und Bundesbank hatten die Wirecard AG als Technologieunternehmen eingestuft. Die Einstufung ist aufsichtsrechtlich relevant.

In der Antwort gibt die Bundesregierung zudem Auskunft über Maßnahmen der Solvenzaufsicht über die Wirecard Bank AG, einem Tochterunternehmen der Wirecard AG, Maßnahmen der Wertpapieraufsicht über die Wirecard AG sowie verhängte Bußgelder. Teile der Antworten sind als „VS - Vertraulich“ eingestuft. Die Bundesregierung begründet die Einstufung mit der möglichen Gefährdung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen.