+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Aktuelle Ausgabe von „Das Parlament“ erschienen

Bundestagsnachrichten/Bericht - 14.09.2020 (hib 941/2020)

Berlin: (hib/SCR) Die heute erschienene Ausgabe der vom Deutschen Bundestag herausgegebenen Wochenzeitung „Das Parlament“ widmet sich den Folgen des Giftanschlags auf den russischen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny. Im Interview der Woche fordert der CDU-Außenexperte Roderich Kiesewetter die Rückkehr zu einer wertegebundenen Realpolitik im Verhältnis zu Russland. „Im Fall Nawalny ist keine Stimme der Verurteilung, keine Forderung nach Aufklärung zu vernehmen, woraus sich schließen lässt, dass der russischen Führung derartige Taten zumindest gelegen kommen“, sagte der Unionspolitiker. „Ein solches Russland ist kein Partner für uns.“

Zudem blickt die Redaktion nach Belarus. Im Hintergrund geht es um die aktuelle Situation nach der umstrittenen Wiederwahl von Machthaber Alexander Lukaschenko sowie das Potential des gewaltfreien Widerstands gegen ein brutales Regime.

Das E-Paper von „Das Parlament“ ist kostenfrei im Netz abrufbar: http://epaper.das-parlament.de/2020/38/index.html

Mit dem Thema „Parlamentarismus“ befasst sich die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegebene Beilage „Aus Politik und Zeitgeschichte“. Die Ausgabe ist kostenfrei im Netz abrufbar: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/315251/parlamentarismus