+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Beratungen über Arbeit der Hebammen

Gesundheit/Antwort - 16.09.2020 (hib 953/2020)

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung hat nach eigener Darstellung hinsichtlich der Arbeitssituation von Hebammen zahlreiche Gespräche mit Fachverbänden geführt. Zudem habe es Gespräche mit dem Institut für Gesundheit und Sozialforschung (IGES) im Zusammenhang mit der Erstellung eines Gutachtens zur stationären Hebammensituation gegeben, heißt es in der Antwort (19/22030) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/21705) der FDP-Fraktion.

Die Ergebnisse des Gutachtens seien im Februar 2020 mit den Fachverbänden erörtert worden. Das Gutachten dient den Angaben zufolge als Grundlage für ein Hebammenstellen-Förderprogramm. Dem Gutachten zufolge bestehe kein genereller Mangel an Hebammen. Besondere personelle Belastungssituationen von Hebammen bestünden in größeren Geburtskliniken ab 500 Geburten pro Jahr.