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24.09.2020 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Antwort — hib 1004/2020

Bundesmittel für Haus der kleinen Forscher

Berlin: (hib/ROL) Das Haus der kleinen Forscher (HdkF) ist 2019 mit knapp 4,7 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und zusätzlich mit 6,3 Millionen Euro aus Mitteln der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt worden. Das Haus werde seit 2008 vom Bund mitfinanziert, die Mittelzuwendungen seien jährlich angestiegen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/21892) auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/21597).

Das Haus der kleinen Forscher ist eine Fortbildungsinitiative für Kita, Hort und Grundschule. Die Bundesregierung unterstreicht, dass der pädagogische Ansatz der Stiftung auf der Ko-Konstruktion beruht, was bedeute, dass Kinder und ihre Bezugspersonen Lernprozesse gemeinsam gestalten. Im Mittelpunkt der Lernarbeit stehe dabei das Entdecken und Forschen. Beim forschenden Lernen können Kinder nach Auffassung der Bundesregierung Problemlösekompetenzen entwickeln und eigene Antworten finden. Anregungen zum Experimentieren mit Kindern können Teil der didaktischen Konzepte sein, mit denen das Haus der kleinen Forscher pädagogische Fach- und Lehrkräfte qualifiziert. Die vom HdkF vorgestellten Experimente würden so aufbereitet, dass sie einen Alltagsbezug in der Lebenswelt der Kinder haben.

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