+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

12.10.2020 Wirtschaft und Energie — Antwort — hib 1089/2020

Bestatter weitgehend ohne Staatshilfen

Berlin: (hib/PEZ) Die Mehrheit der Bestatter hat keine staatlichen Hilfen wegen der Corona-Pandemie in Anspruch genommen. Zwar seien Umsatzeinbußen zu verzeichnen, da in Folge der Kontaktbeschränkungen keine oder nur kleine Trauerfeiern möglich gewesen seien, erklärt die Bundesregierung in der Antwort (19/22989) auf eine Kleine Anfrage (19/22527) der AfD-Fraktion. Insgesamt seien die Mindereinnahmen durch Corona gleichwohl nicht gravierend. Die Bundesregierung beruft sich bei den Angaben auf den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V., dem mehr als 80 Prozent aller Unternehmen der Branche angeschlossen sind.

Marginalspalte