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19.10.2020 Verkehr und digitale Infrastruktur — Antwort — hib 1107/2020

Projektziele des Neubaus der Ortsumfahrung Schwerin

Berlin: (hib/HAU) Wesentliches Projektziel des Neubaus der Ortsumfahrung Schwerin auf der B 104 ist laut Bundesregierung „die Verbesserung der Verbindung zwischen den Oberzentren Schwerin und Lübeck und der Erreichbarkeit der A 14 und A 20 aus weiten Teilen Westmecklenburgs“. Weitere bedeutende Ziele des Projekts seien die Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt, die Lärm- und Luftschadstoffimmissionsminderung sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Ortsdurchfahrt, heißt es in der Antwort der Regierung (19/23064) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/22720).

Nach dem Ergebnis der Projektbewertung nach Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP 2030) sei für die B 104 Ortsumgehung (OU) Schwerin ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,6 ermittelt worden, teilt die Regierung mit. Mit Feststellung der Bauwürdigkeit seien eine hohe Umweltbetroffenheit, eine nicht bewertungsrelevante raumordnerische Bedeutung sowie eine mittlere städtebauliche Bedeutung konstatiert worden.

Auf der Gesamtplanebene wie auch auf der auf der Ebene der Vorplanung seien Alternativszenarien überprüft worden, heißt es in der Antwort. „Die gewählte OU Schwerin im Zuge der B 104 bedeutet eine deutliche Streckenverkürzung zur A 14“, schreibt die Bundesregierung. Aufgrund der hohen verkehrlichen Bedeutung dieser Verkehrsrelation stellt die bestehende „stark angebaute Ortsdurchfahrt mit einer umwegigen Verkehrsführung (Nullvariante)“ aus ihrer Sicht „keine Alternative“ dar.

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