+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Verbot geschlechtsverändernder Operationen an Kindern

Recht und Verbraucherschutz/Kleine Anfrage - 20.10.2020 (hib 1118/2020)

Berlin: (hib/MWO) Der Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zum Verbot geschlechtsverändernder operativer Eingriffe an Kindern ist Thema einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (19/23351). Vor dem Hintergrund der Kritik von Ärzteverbänden fragen die Abgeordneten die Bundesregierung unter anderem, warum sie davon ausgehe, dass Operationen zu einer „Änderung des angeborenen biologischen Geschlechts“ führen können und ob sie der Darstellung der Bundesärztekammer widerspricht, dass das angeborene biologische Geschlecht unveränderlich sei und Operationen daher nur die „Morphologie“ verändern könnten. Ferner wollen sie wissen, ob die Bundesregierung Erkenntnisse darüber besitzt, dass immer noch geschlechtsverändernde Operationen bei intergeschlechtlichen Kindern vorgenommen werden, die medizinisch nicht notwendig sind, wie es im Referentenentwurf heiße. Schließlich fragen sie, wie die Bundesregierung sicherstellen will, dass Familienrichter über die erforderlichen Fachkompetenzen für die Therapie intergeschlechtlicher Kinder verfügen, um Ausnahmen vom grundsätzlichen Operationsverbot genehmigen zu können.