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Deutscher Bundestag - Archiv

Insolvenz des Apothekenrechnungszentrums AvP

Finanzen/Antwort - 16.11.2020 (hib 1238/2020)

Berlin: (hib/PST) Die Bundesregierung kann noch nicht abschätzen, welche Folgen die Insolvenz des Dienstleisters AvP, der Forderungen von Apotheken gegenüber den Krankenkassen abgerechnet hat, auf die betroffenen Unternehmen hat. Sie verweist aber auf die Möglichkeit von Liquiditätshilfen durch die KfW-Bank, die nach ihrer Kenntnis auch bereits von zahlreichen betroffenen Apotheken genutzt würden. In ihrer Antwort (19/23894) auf eine Kleine Anfrage (19/23504) der FDP-Fraktion führt die Bundesregierung weiter aus, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach ersten anonymen Hinweisen auf Unregelmäßigkeiten Ende 2019 und Anfang 2020 sofort tätig geworden sei. Inzwischen liefen auch strafrechtliche Ermittlungen, deren Ergebnis ebenso abzuwarten seien wie die Erkenntnisse des eingesetzten Insolvenzverwalters. Weiterhin teilt die Regierung mit, dass bei der BaFin jüngst auch Hinweise auf Unregelmäßigkeiten bei anderen Apothekenabrechnungsstellen eingegangen seien, denen sie nun nachgehe.