+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Kosten der Staatsverschuldung im Corona-Kontext

Finanzen/Kleine Anfrage - 07.12.2020 (hib 1355/2020)

Berlin: (hib/STO) Die „Kosten der Staatsverschuldung in Zusammenhang mit der Corona-Krise“ thematisiert die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (19/24798). Wie die Fraktion darin ausführt, entstand für die Bundesregierung durch die Verabschiedung der beiden Nachtragshaushalte im Kontext der Corona-Krise ein außergewöhnlicher Finanzierungsbedarf. Entsprechend habe die Finanzagentur Deutschland, die Wertpapiere im Auftrag des Bundesfinanzministeriums ausgibt, ihren Emissionsplan seit Beginn der Corona-Krise angepasst und das Volumen der Anleiheemission deutlich ausgeweitet.

Wissen wollen die Abgeordneten, wie hoch das Volumen der abgegebenen Gebote für Anleiheemissionen in Verbindung mit den Nachtragshaushalten ist. Auch erkundigen sie sich nach der Höhe der Gebühren und der Zinskosten - beziehungsweise Zinsersparnisse im Falle von negativen Renditen -, die aus der Emission von Anleihen in Verbindung mit den Nachtragshaushalten bisher entstanden sind. Ferner fragen sie unter anderem, auf welche Höhe sich die freiwilligen Einzahlungen von Bürgern zur Schuldentilgung des Bundes auf das öffentliche Schuldentilgungskonto seit Beginn der Corona-Krise belaufen.