+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

09.12.2020 Ernährung und Landwirtschaft — Antwort — hib 1363/2020

Moratorium für den kommerziellen Walfang

Berlin: (hib/EIS) Deutschland hat sich gemeinsam mit den in der Internationalen Walfangkommission (IWC) vertretenen Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Dezember 2017 auf einen sogenannten „Gemeinsamen Standpunkt“ für ihre Verhandlungen in den folgenden drei Tagungen der IWC in den Jahren 2018, 2020 und 2022 verständigt. Demnach soll die Beibehaltung des Moratoriums für den kommerziellen Walfang unterstützt werden, heißt es in einer Antwort (19/24811) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/24275) der AfD-Fraktion. Des Weiteren sollen Vorschläge, die auf die Einstellung des „Walfangs zu wissenschaftlichen Zwecken“ abzielen, unterstützt werden. Ebenso unterstützt werden sollen Vorschläge zur weiteren Regelung des indigenen Subsistenzwalfangs sowie zur Ausweisung von Schutzgebieten für Wale nach den IWC-Regeln. Abgelehnt werden sollen hingegen grundsätzlich alle Vorschläge für neue, derzeit im Übereinkommen nicht vorgesehene Arten des Walfangs.

Marginalspalte