+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Weitere Fragen zum Aktienhandel von BaFin-Mitarbeitern

Finanzen/Kleine Anfrage - 14.12.2020 (hib 1379/2020)

Berlin: (hib/HLE) Nachdem im Zuge des Wirecard-Skandals bekannt geworden war, dass Mitarbeiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) private Handelsgeschäfte mit Wirecard-Aktien und Wirecard-Derivaten getätigt haben, erkundigt sich die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/24890) nach weiteren Einzelheiten. Die Bundesregierung soll angeben, ab wann das Verbot für BaFin-Mitarbeiter gilt, keine privaten Geschäfte mehr in mit Finanzinstrumenten zu tätigen, deren Unternehmen von der BaFin überwacht werden. Außerdem wollen die Abgeordneten wissen, ob es richtig ist, dass der Personalrat der BaFin sich gegen ein absolutes Handelsverbot für BaFin-Mitarbeiter ausgesprochen haben soll. Die Bundesregierung soll auch angeben, wie die BaFin sicherstellt, dass sämtliche Geschäfte ihrer Mitarbeiter gemeldet werden. Gefragt wird außerdem nach privaten Handelsgeschäften von Mitarbeitern des Bundesfinanzministeriums.