+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

FDP will Möglichkeiten der CO2-Speicherung nutzen

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag - 17.12.2020 (hib 1401/2020)

Berlin: (hib/CHB) Die FDP-Fraktion spricht sich in einem Antrag (19/25295) dafür aus, die Möglichkeiten der geologischen CO2-Speicherung zu nutzen und so ein zusätzliches CO2-Einsparpotenzial von fünf Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu aktivieren. Aus dem 55-Prozent-Ziel, auf das sich die Staats- und Regierungschefs der EU im Dezember 2020 geeinigt haben, könnte damit nach Ansicht der FDP-Fraktion ein 60-Prozent-Ziel werden.

Die Bundesregierung soll sich deshalb nach dem Willen der Antragsteller dafür einsetzen, CO2 aus der Atmosphäre zu entziehen und anschließend sicher geologisch zu speichern. Die FDP-Fraktion verweist dabei auf unterschiedliche Verfahren, namentlich das DACCS-Verfahren, bei dem CO2 direkt aus der Luft gefiltert und anschließend geologisch gespeichert wird, und das BECCS-Verfahren, bei dem Energie aus Biomasse gewonnen wird, wobei das bei der Verbrennung entstehende CO2 abgeschieden und gespeichert wird. Diese technischen Möglichkeiten spielten bei den bisherigen Verhandlungen über das neue EU-Klimaziel keine Rolle, bedauert die FDP-Fraktion.