+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

31. Januar 2013

Deutsch-Südasiatische Parlamentariergruppe nach Bhutan und Bangladesch

Vom 2. bis 13. Februar 2013 wird sich eine Delegation der Deutsch-Südasiatischen Parlamentariergruppe unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden der Parlamentariergruppe, Josef Winkler (Bündnis 90/Die Grünen), in Bhutan und Bangladesch aufhalten.

Die weiteren Delegationsmitglieder sind: Karin Evers-Meyer (SPD), Holger Ortel (SPD), Johannes Pflug (SPD), Dr. Birgit Reinemund (FDP).

Die Delegation wird sich in Bhutan bei Begegnungen mit Regie­rungs- und Parlamentsmitgliedern über die demokratische Ent­wicklung seit der Umwandlung in eine konstitutionelle Monar­chie sowie den besonderen Ansatz der Nachhaltigkeit und Wohl­standsmessung als sogenanntes Bruttosozialglück informieren. Weitere Themen werden die deutsch-bhutanische Zusammenarbeit und von deutscher Seite geförderte Projekte (Krankenhaus, Kulturerhalt) sein. 

Auch in Bangladesch sind Gespräche mit Vertretern der Regierung und der Opposition sowie den Mitgliedern der Bangladeschisch-Deutschen Freundschaftsgruppe geplant. Dabei wird es unter anderem um die bevorstehenden Parlamentswahlen gehen. Daneben sollen wirtschaftliche Kontakte und Fragen des bilateralen Handels thematisiert werden. Gegenstand der Gespräche mit Vertretern der Textilindustrie und Nichtregierungsorganisationen werden u.a. Arbeitsstandards und die Arbeitssicherheit sein. Schließlich wird sich die Delegation eingehend mit der Situation der Rohingya befassen, einer aus Myanmar stammenden musli­mischen Volksgruppe, die vor Repressionen ins benachbarte Bangladesch geflohen ist.