+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

27. Februar 2013

Abgeordnete zu Gesprächen nach Nigeria und Liberia: Energie- und Umweltpolitik, Infrastrukturmaßnahmen und humanitäre Hilfe im Mittelpunkt

Vom 2. bis 9. März 2013 wird eine Delegation der Parlamentariergruppe Englisch- und Portugiesischsprachige Staaten West- und Zentralafrikas unter Leitung des Vorsitzenden der Parlamentariergruppe, Uwe Kekeritz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Nigeria und Liberia besuchen. Die weiteren Delegationsmitglieder sind: Hartwig Fischer (CDU/CSU), Ute Kumpf (SPD) und Petra Müller (FDP).

In Abuja (Nigeria) wird die Delegation parlamentarische Kontakte pflegen und mit Regierungsmitgliedern zusammentreffen. Thematische Schwerpunkte der Gespräche sind die Energie- und Umweltpolitik des Landes. In Lagos stehen die Themen Küstenerosion und Landgewinnung, bilateraler Handel sowie die infrastrukturellen Herausforderungen, die Lagos als eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt zu bewältigen hat, im Mittelpunkt der Gespräche.

In Monrovia (Liberia) wird sich die Delegation über die UN Mission in Liberia informieren, ein Projekt der Deutschen Welthungerhilfe und ein SOS-Kinderdorf besuchen. Die Ressourcen- und Energiepolitik werden im Zentrum der Gespräche mit Regierungsmitgliedern, Abgeordneten und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen stehen. Der Besuch einer Kautschuk-Plantage und Informationen über nachhaltige Waldbewirtschaftung runden den Aufenthalt ab.

In beiden Ländern trifft die Delegation mit den vor Ort tätigen deutschen Stiftungen und Kulturmittlerorganisationen zusammen.