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Deutscher Bundestag - Archiv

22. März 2013

Tourismusausschuss nach Jordanien und Ägypten

Eine Delegation des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages reist unter Leitung des Vorsitzenden, Klaus Brähmig (CDU/CSU), vom 24. bis 30. März 2013 nach Jordanien und Ägypten. Die weiteren Delegationsmit­glieder sind Gabriele Hiller-Ohm (SPD), Christoph Poland (CDU/CSU), Jens Acker­mann (FDP) und Horst Meierhofer (FDP).

Der Besuch in Jordanien dient dem Zweck, das Land beim Ausbau und der Fortent­wicklung des Tourismus unterstützen. Gesprächspartner in Amman sind u.a. der Minister für Tourismus und Altertümer, H.E. Nayef Hmeidi Al Fayez, der Direktor der jordanischen Tourismuskammer,

Dr. Abed Al-Razzagq Arabiyat, und der Direktor der Königlichen Gesellschaft für den Naturschutz, Yehya Kheled. Zudem wird sich die Delegation auch von den politischen Stiftungen über deren Arbeit in Jordanien unterrichten lassen.

Der Deutsche Bundestag hat Ägypten seine Unterstützung für den weiteren Transformationsprozess im Land zugesagt. Dem Tourismus als einer der Lebensadern der ägyptischen Wirtschaft kommt beim Demokratisierungsprozess und der politischen Stabilität besondere Bedeu­tung zu. Daher geht es in Gesprächen mit der ägyptischen Regierung und des Shoura Rates vor allem um die Stabilisierung dieses Wirtschaftszweiges.

Dazu informieren sich die Abgeordneten über die Demokratie- und Menschenrechtssituation, die allgemeine Sicherheitslage, den Stand der touristischen und derVerkehrsinfrastruktur und die Sicherstellung der medizinischen Behandlung im Krankheitsfall.

Die Delegation führt Gespräche mit Tourismusminister Hisham Zaazou, Innenminister General Mohamed Ibrahim, dem Vizepräsidenten des Shoura Rates, Tarek Sehry, sowie dem Vorsitzenden des Kulturausschusses des Shoura Rates, Fathy Shebabbedin.

Auf dem Programm stehen ferner Treffen mit ägypti­schen und deutschen Tourismusmanagern und ein Besuch der Megatourismus­projekte Hurghada und El Gouna, bei denen es um die gegenwärtige Situation und die Perspektiven des Tourismus am Roten Meer geht.