+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

26. Februar 2014

„Der Erste Weltkrieg: Laboratorium der Konflikte des 20. Jahrhunderts“. Vortrag von Prof. Dr. Herfried Münkler im W-Forum

Zeit: Dienstag, 4. März 2014, 11 Uhr
Ort: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101

Der Erste Weltkrieg bedeutete einen epochalen Einschnitt im Verhältnis der Völker und Staaten zueinander. Er war nicht nur der industriell geführte Krieg, sondern auch der erste bewaffnete Konflikt, an dem Länder in allen Kontinenten dieser Erde beteiligt waren.

Der Deutsche Bundestag lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „W-Forum“ zu einem Vortrag von Prof. Dr. Herfried Münkler ein. Unter dem Titel „Laboratorium der Konflikte des 20. Jahrhunderts“ behandelt er Ursachen und Auswirkungen des Weltkrieges. Anschließend steht Prof. Münkler für eine Diskussion zur Verfügung.

Prof. Dr. Herfried Münkler lehrt an der Humboldt Universität zu Berlin. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören: „Die neuen Kriege“ (2002), „Imperien. Die Logik der Weltherrschaft - Vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten“ (2005) und „Die Deutschen und ihre Mythen“ (2009). Ende 2013 erschien „Der große Krieg - Die Welt 1914-1918“.

Medienvertreter sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte unter vorzimmer.wd8@bundestag.de.

Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle.

Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat (Telefon: +49 30 227-32929 oder -32924) anzumelden.

Bitte im Sitzungssaal Handys ausschalten!