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Deutscher Bundestag - Archiv

6. Juni 2014

Bundestag nimmt neue Länder in das Internationale Parlamentsstipendium auf

Der Bundestag hat am Donnerstag entschieden, weitere Länder in das Internationale Parlamentsstipendium (IPS) aufzunehmen. Zu den Ländern zählen Griechenland, die Türkei und Zypern sowie die Staaten des arabischen Frühlings.

Der Bundestag vergibt mit der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Technischen Universität Berlin jährlich etwa 120 Stipendien für junge Hochschulabsolventen aus 28 Nationen. Das Programm dauert jedes Jahr vom 1. März bis zum 31. Juli. „Seit über 20 Jahren haben Hunderte junger Menschen aus vielen Ländern Europas und den USA mit einem Stipendium im Bundestag Vorzüge und Herausforderungen des deutschen Parlamentarismus kennen gelernt. Damit leistet das IPS einen wichtigen Beitrag für Völkerverständigung und die Festigung demokratischer Werte“, erklärte Bundestagspräsident Norbert Lammert, Schirmherr des IPS.

Im Mittelpunkt des fünfmonatigen Programms für bis zu 120 politisch engagierte Hochschulabsolventinnen und –absolventen steht ein Praktikum im Büro eines Mitglieds des Deutschen Bundestages. Ziel des IPS ist es, die Beziehungen zwischen Deutschland und den Teilnehmerländern zu fördern, für demokratische Werte und Toleranz zu werben und das Verständnis für kulturelle Vielfalt zu vertiefen. Mehr als 2.000 Ehemalige, von denen viele heute selbst Abgeordnete, Botschafter oder angesehene Wissenschaftler sind, engagieren sich in ihren Heimatländern politisch oder zivilgesellschaftlich im Sinne des IPS. Weitere Informationen zum IPS sind auf der Internetseite des Bundestages abrufbar: http://www.bundestag.de/ips